Phänographie — eine Verbindung der Wörter „Phänomen“ und „Fotografie“. Ich habe diesen Begriff geschaffen, um eine Serie zu bezeichnen, die vom Wuxing inspiriert ist, in dem die positiven und negativen Wechselwirkungen der fünf chinesischen Elemente (Erde, Wasser, Holz, Metall, Feuer) als Ursprung aller Phänomene des Universums gelten.
Die Phänographien sind eine fotografische Serie von Francis Teynier: dynamische Kompositionen, in denen Fragmente der Realität zu imaginären Welten führen, durchzogen von ungezügelten Energien.
Was zunächst abstrakt erscheint, enthüllt bald eine neu zusammengesetzte Realität: eine subtile Spannung zwischen Wahrnehmung, Materie und Vorstellungskraft, zwischen Kontemplation und vitaler Energie.
Dieser Ansatz findet eine natürliche Entsprechung in der Serie Mimesis, in der die Grenze zwischen Realität und Fiktion noch fließender wird.
Phänographien mit einem kleinen „+“ unten rechts enthalten im Vollbildmodus eine in situ-Variante, die beim Überfahren sichtbar wird.